MR Dr. Hermine Obermair, Dr. Georg Brunner und Dr. Michaela Popp

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Richtiges Verhalten im Urlaub in COVID-Zeiten!

Auf Urlaub fährt jeder gerne, aber auch hier verstecken sich Gefahren vor allem in der heutigen Zeit.
Vom Urlaub in entfernten Ländern wird derzeit grundsätzlich abgeraten, da schon eine Flugreise trotz möglicher guter Schutzmassnahmen ein höheres Risiko bedeuten. Außerdem sollte man immer bedenken, dass sich die Situation im Urlaubsland jederzeit kurzfristig ändern kann.

Daher verbringen viele Menschen vor allem dieses Jahr ihren Urlaub in Österreich.
Sowohl für Gesunde als auch für Menschen mit Lungenproblemen wie z.B. chronischer Bronchitis ist vor allem die “Gebirgsluft” zu empfehlen. Im Gebirge sind es zwar nicht die Salzwassertröpfchen wie bei einem Aufenthalt am Meer, die für eine gesunde Lunge sorgen, dafür ist die Gebirgsluft ebenso rein und wenig Pollenbelastet, ähnlich wie die Meeresluft. Dadurch können sich die Lungen entlasten.

Bei einem geplanten Aufenthalt im Gebirge sollten sie dies vorher aber unbedingt mit Ihrem Lungenfacharzt besprechen, denn Gebirgsluft kann auch schaden. Vor allem in größeren Höhen enthält die Gebirgsluft weniger Sauerstoff, was bei Lungenerkrankungen zu Komplikationen führen kann.

Grundsätzlich gilt trotz der derzeit vorliegenden Eindämmung der CoV-Pandemie nicht auf den nötigen Sicherheitsabstand sowie regelmäßiges Händewaschen zu vergessen. Bei Aufenthalten mit vielen Menschen, vor allem in Räumlichkeiten, ist das Tragen von Mund-Nasen-Masken zu empfehlen. Bitte beachten sie jeden Tag mögliche Änderungen in den Vorschriften des Bundeslandes in dem sie sich gerade aufhalten.

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Gefährliche Insektenstiche für Allergiker!

Wenn man an einer Allergie leidet, kann das für die Betroffenen manchmal schwere Folgen haben. Vor allem Insektengift wird dabei für Allergiker zur potentiellen Gefahr. So kann ein Bienen- oder Wespenstich bei Allergikern starke Symptome hervorrufen. Von Schwellungen, Atemnot bis hin zum lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock.

Deshalb ist es wichtig, die eigene Körperreaktion auf Insektenstiche zu beobachten. Kommt es zu einer Schwellung und/oder Rötung rund um die Stichstelle, die nicht größer als 5 cm ist, so handelt es sich um eine ganz normale Reaktion. Hier hilft Kälte (z.B. in Form eines Eisbeutels) oder die handelsüblichen Lotions und Cremen.

Breitet sich die Schwellung aber aus, dann kann es sich um eine allergische Reaktion auf Insektengift handeln. Kommen weitere Symptome wie z.B. Schwindel oder Atemnot hinzu, sollten Sie nicht zögern, sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Im Notfall bitte auch den Notarzt. bzw. die Rettung verständigen!

Um solche Situationen zu vermeiden, ist es wichtig, einen Allergietest auf Insektengifte zu machen. Mit diesem Test ist es möglich, eine etwaige Allergie festzustellen und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Die wichtigste Maßnahme dabei ist, einen Insektenstich zu vermeiden. Das heißt, in freier Natur vorsichtig zu sein und Wespen sowie Bienen aus dem Weg zu gehen.

Sollte es dennoch zu einem Stich kommen, hilft ein Allergie Notfall-Set. Dieses beinhaltet neben Kortison und einem Antihistaminikum auch eine Adrenalin-Fertigspritze. Diese Fertigspritze stabilisiert binnen Sekunden den Kreislauf und kann so lebensrettend sein.

Medikamente für den Notfall können nach Rücksprache mit unserem Lungenzentrum verschrieben werden. Die Kosten dafür übernimmt im Allgemeinen ihre Krankenkasse.

Allergisches-Asthma
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Achtung! Allergisches Asthma

Für viele Menschen ist der Frühling die schönste Jahreszeit des Jahres. Die Temperaturen werden wärmer, die Sonne zeigt sich immer öfter und die Natur erwacht zum Leben bzw. beginnt zu blühen. Leider jedoch führt dieses Aufblühen der Natur bei immer mehr Österreicherinnen und Österreichern zu allergischen Reaktionen. Read more